Expertise in Betriebsplanung, Fabrikplanung & Werksplanung

Erfolgreiche Neu-, Aus- und Umbau-Projekte sind i.d.R. kein Selbstzweck und erfordern ein gebündeltes Fachwissen über betriebliche Prozesse und bauliche Möglichkeiten. Als unabhängige, neutrale Firma sind wir die Brücke zwischen den Bauherren, die wir vertreten sowie den Nutzern und den Bauplanern. Ergänzt durch vertieftes Produktions- & Technik-Wissen sowie fundierten Kenntnissen in Supply Chain & Logistik Management (Hardware und Software) unterstützen wir Sie im zielorientierten Vorgehen und Vertreten Ihre Interessen.

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Zusammenarbeit der Parteien

In der Regel muss bei der Fabrik- oder Betriebsplanung von bestehenden Arealen, Gebäuden und Einrichtungen ausgegangen werden. Nur in seltenen Fällen kann ein Gebäude auf der grünen Wiese errichtet werden.

Damit eine Fabrik in 20 und mehr Jahren noch zu den Besten gehört sowie die Zusammenarbeit der Mitarbeitenden fördert und die Freude an der Wertschöpfung unterstützt, setzen wir auf folgende Schlüsselelemente:

  • Modular, damit Sie wachsen und Wertschöpfungspartner richtig einbinden können
  • Flexibel, denn Produkte und Technologie ändern sich
  • Optimal hinsichtlich des Material- und Informationsflusses
  • Smart und digital, z.B. digitaler Zwilling (Industrie 4.0, IoT etc.)

Vorgehen mit LayPlan

Unser Vorgehen erfolgt nach der von uns entwickelten und langjährig bewährten Methodik «LayPlan». Die LayPlan Methodik ist branchenunabhängig und umfasst eine strukturierte Vorgehensweise sowie mehrere Methoden und Werkzeuge. Beinhaltet sind u. a.: Definition der Anforderungen, Masterplanung, spezifizieren von Fertigungs- und Produktionsanlagen sowie auslegen der Lager- und Logistiksysteme, Erstellen von Layouts, Bauherrenvertretung / Bauherrenberatung. Der Detaillierungsgrad kann fallspezifisch (Grundstück, Fertigung / Fertigungsverbund, Bereich, Arbeitsplatz) angepasst werden. Die Anwendung ist flexibel: für ganze Unternehmen, Produktionen, Montagen, Büros, Lager, Kommissionierung, Hilfs- und Nebenbereiche etc.
Übliche Projektauslöser sind: mehr Platz für Wachstum, Konsolidierung, um Raumkosten zu reduzieren, Prozessveränderungen im Arbeitsablauf, Automatisierung, Rationalisierung, behördliche Auflagen, Revitalisierung von Bauten, neutrale Beurteilung von Um- und Neubauten oder in Grossprojekten die Rolle des Betriebsplaners etc. LayPlan wurde vor über 30 Jahren entwickelt und seither ständig eingesetzt und weiterentwickelt.

Im bewährten LayPlan Vorgehen werden:

  • die betrieblichen Prozesse in der Lösung verankert (vgl. «Form follows Function» Bauhaus)
  • die Kompromisse und die historischen Altlasten in den Anforderungen aufgezeigt (Transparenz)
  • die Mitarbeitenden mit ihren Bedarfen einbezogen (Akzeptanz)
  • die Flächenbedarfe mit einem internationalen Best Practice Benchmark verglichen (neutraler Vergleich, Massstab zur Soll-Flächenermittlung)
    Anm. Der Flächenbedarf ist nicht proportional zum Mengendurchsatz
  • die langfristige Wirtschaftlichkeit beachtet und nachgewiesen

Bauplanungsphasen nach SIA 102:

PhasenTeilphasen
1 Strategische Planung 11 Bedürfnisformulierung Nutzer, Lösungsstrategien  
2 Vorstudien Bau 21 Definition Vorhaben, Machbarkeitsstudie  
    22 Auswahlverfahren Planer  
3 Projektierung Bau 31 Vorprojekt Studium von Lösungsmöglichkeiten und Grobschätzung der Baukosten
    32 Bauprojekt Bauprojekt, Detailstudien, Kostenvoranschlag
    33 Bewilligungsverfahren  
4 Ausschreibung 41 Ausschreibung, Offertvergleich, Vergabe Ausschreibungspläne, Vergabe
5 Realisierung 51 Ausführungsplanung Ausführungspläne, Werkverträge
    52 Ausführung Bauleitung und Kostenkontrolle
    53 Inbetriebnahme, Abschluss Dokumentation Bauwerk, Leitung der Garantierarbeiten

Virtual Reality etc. in der Fabrik- und Logistik-Planung

Besonders nach dem Umzug in die neuen Bauten ist oftmals nicht alles so wie gedacht. Wir haben die richtigen Instrumente, um frühzeitig im Vorfeld Sicherheit zu schaffen. Viele zukünftige Betroffene möchten ihre Arbeitsplätze ausprobieren, bevor diese gebaut werden. Im Rahmen eines Projekts besteht dazu die Möglichkeit, siehe folgendes Video.

Vorgehen nach LAYPLAN

Standardisierung durch Raster

Es ist wichtig zu beachten, dass Gebäude in ihrer Lebenszeit mit wechselnden Nutzungen bzw. Belegungen auskommen müssen. Deshalb legen wir ein grosses Gewicht auf eine Standardisierung durch eine geeignete zeit- und kostenoptimale Auswahl der Raster. Durch eine geschickte Rasterwahl lässt sich auch die Flächenausnutzung erhöhen und damit die Baukosten senken und Infrastrukturen behalten ihren Wert. Weiter hat der Raster auch einen sehr direkten Einfluss auf die minimalen Betriebskosten.

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Planungs-Beispiel für ein Logistik-Zentrum

Betriebs- & Fabrikplanung ist mehr als eine Gebäudeplanung. Die betrieblichen Prozesse mit den geplanten und ungeplanten Veränderungen in den nächsten 20 und mehr Jahren sind entscheidend (Investitionsschutz). Ein Blick auf viele Unternehmens-Standorte zeigt, dass Bauten und Werksstrukturen lange bestehen bleiben. Es ist deshalb bei der Betriebs- & Fabrikplanung besonders wichtig, mit Erfahrung, Umsicht und Professionalität vorzugehen.

Dr. Acél & Partner AG unterstützt Sie von der ersten Planungsidee über die Realisierungsbegleitung bis hin zur Hochlaufphase der Fabrik oder des Logistikzentrums.

Universitätsspital Basel baut aus – die Logistik wird komplexer

Flyer LayPlan

Sprache
Acél
Dr. Acél & Partner AG
Persönlich und individuell

Kundenstimmen

Philippe Stüdi

Die Fachkompetenz von Dr. Acél hat uns überzeugt. Er hat kritische Punkte hinterfragt, die für uns sehr wertvoll waren. Er hat in kurzer Zeit die Produktions- und Logistikprozesse analysiert, die Supply Chain untersucht, Produktionsstandorte überprüft, die Zusammenarbeit mit Lieferanten und Joint Ventures analysiert, Produkt- und Kostenkalkulationen kritisch hinterfragt und das MIS bewertet. In den Themen Warenströme, Bestände, Warenumschlag, Inventurprozess, Stock Valuation haben wir dadurch viele Erkenntnisse gewonnen, die uns ganz klar die Stärken und Opportunitäten aufgezeigt haben.

Der Bericht von Dr. Acél war sehr akkurat und detailliert, analytisch, logisch und strukturiert aufgearbeitet, wurde zeitgerecht geliefert und hat uns beim Erfassen und Verstehen des Unternehmens sehr viel geholfen. Es gibt nur wenige Berater, die das können. Kompetenz im Supply Chain Management ist schwierig zu finden. Beeindruckt hat uns die rasche Auffassungsgabe, sein klares Bild, wie die ideale Welt aussehen könnte und seine analytischen Fähigkeiten. Dadurch kann er sehr schnell und unkonventionell erste Erkenntnisse liefern.

Wir würden ihn jederzeit wieder für ein ähnliches Projekt verpflichten und können ihn für solche Fragestellungen bestens empfehlen.


Philippe Stüdi, Geschäftsführer Schweiz und Partner
Equistone Partners Europe
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Aktuell

36. Zürcher Logistik-Kolloquium

Schauen Sie doch in unserer Fotogalerie vorbei. Die neusten Bilder des diesjährigen Züricher Logistik-Kolloquiums sind online. 

Logistik Glossar

Hubbalken-Lager
Lagersystem, bei dem das Regalbediengerät nicht horizontal, sondern vertikal (Hubbalken) angeordnet ist. Auf dem Hubbalken ist ein horizontal verfahrbarer Wagen mit Lastaufnahmemittel montiert. ...
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